Management diskutiert "Wirkkräfte des Wandels"

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Die Zukunft der Produktentwicklung stand im Zentrum der diesjährigen Management Konferenz, die am 29. Juni 2017 in Düsseldorf stattfand. Der Veranstalter Cideon, ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group, hatte Geschäftsführer und Führungskräfte geladen, um anhand von Gastvorträgen und im lebhaften Austausch mit Unternehmens­lenkern die Anforderungen an eine Produktentwicklung von morgen zu diskutieren.

Düsseldorf, 04. Juli 2017 – Mit der zweiten Auflage der Cideon Management Konferenz traf Veranstalter Cideon einen Kernpunkt aktueller Herausforderungen. Die Auswirkungen neuer Technologien, globaler Vernetzung und des steigenden Wettbewerbs auf die Geschäftsmodelle von Unternehmen wurden im Kreis von Geschäftsführern und Führungskräften lebhaft diskutiert. Den stilvollen Rahmen der Veranstaltung mit dem Titel „Wirkkräfte des Wandels“ bot die Seifenfabrik Dr. Thompson´s in Düsseldorf. „Wir können den Wandel und die Veränderung des Wandels beeinflussen,“ referierte Anders Indset, Wirtschaftsphilosoph in einem vielbeachteten Vortrag. Er zeigte konkrete Wege für Unternehmen auf, mit der hohen Geschwindigkeit des Wandels umzugehen. Voraussetzung: Unternehmenslenker müssen die Veränderungen als Chance und Innovationen als Treibstoff für das Wachstum akzeptieren.

Dies wurde bereits mit der Begrüßung durch Sebastian Seitz, Geschäftsführer Cideon Systems, und Reno Staschinski, Geschäftsführer Cideon Software, klar: Wer sich den rasant wandelnden Märkten und ihren Regeln sowie neuen Technologien und Servicemodellen nicht öffnet, riskiert seine Position im Markt. In den folgenden Praxisvorträgen berichteten Referenten aus führenden Positionen mittelständischer Unternehmen sowie Large Enterprises über ihre Erfahrungen und Strategien zur erfolgreichen Ausrichtung von Geschäftsmodellen im Umfeld dynamischer Märkte.

Dr. Karl-Ulrich Köhler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Rittal, ruft in seinem Vortrag die teilnehmenden Geschäftsführer dazu auf, die Chancen, die der Wandel mit sich bringt, zu nutzen. Rittal hat seine in der Digitalisierung der Wertschöpfungskette gefunden und investiert rund 250 Millionen Euro für den Bau einer neuen Produktionsstätte nach Industrie 4.0 Konzepten. Als zentraler Impulsgeber sieht Köhler den Kundendialog. Und als entscheidenden Erfolgsfaktor qualifizierte und loyale Mitarbeiter, die gemeinsam die Zukunft gestalten.

Über die strategische Neuausrichtung und intensive Internationalisierung referierte Jörg Jeliniewski, Geschäftsführer der Scheuch Gruppe mit Hauptsitz in Aurolzmünster, Österreich. Die globale Vernetzung als Erfolgsfaktor, ihre Voraussetzungen sowie die Rolle der Vereinheitlichung heterogener Systemwelten und der Verfügbarkeit von Daten standen dabei im Fokus. Seine These: „Jedes Unternehmen der Zukunft steht und fällt mit der Qualität seiner Systemlandschaft.“

Dass Veränderungen in der Industrie und in der Nachfrage von Produkten allen voran an Autodesk nicht einfach vorbei gehen, beweist der internationale Hersteller mit der FOMT-Strategie „The Future of Making Things“. Roland Zelles, Vice President EMEA Territory & Global AEC Cloud Solutions bei Autodesk, präsentierte das Konzept, dessen Kern ein gänzlich verändertes Verständnis des Produktlebenszyklus beinhaltet. Er zeigte auf, wie sich damit Herstellererträge und Kundennutzen maximieren lassen.

Johann Soder, Geschäftsführer Technik bei SEW EURODRIVE, stellte abschließend Vision und Wirklichkeit von Industrie 4.0 in den Mittelpunkt. Unter Berücksichtigung der Wertschöpfungsprinzipien One-Piece-Flow und Small-Factory-Unit hat SEW EURODRIVE damit begonnen, die Vision von Industrie 4.0 im unternehmenseigenen Werk in Graben-Neudorf umzusetzen und Konzepte für Aufgaben in der Logistik, Montage und Fertigung entwickelt.

Ein gemeinsames Dinner bot ausreichend Gelegenheit zum Gedankenaustausch und rundete den Tag voll innovativer Zukunftsthemen ab. Die Veranstaltung war erneut ein voller Erfolg und die teilnehmenden Manager waren von der Themenauswahl und dem Informationsaustausch angetan. Zahlreiche Teilnehmer sagten spontan ihre erneute Teilnahme an der nächsten Cideon Management Konferenz zu, die am 14.06.2018 stattfinden wird.
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CIDEON berät und unterstützt Unternehmen dabei, Innovationen umzusetzen, Engineering Prozesse zu optimieren und so deren Leistungsfähigkeit, Kundennutzen und Unternehmenswert zu steigern. Dabei werden die verschiedenen Bereiche in der Konstruktionsabteilung betrachtet sowie die Verwaltung und Pflege von Produktdaten bis hin zur Integration in das Waren­wirtschafts­system. CIDEON ist einer von zwei Autodesk Platinum Partnern im deutsch­sprachigen Raum, Entwicklungs­partner der SAP SE und Softwarepartner der Dassault Systèmes. Mit rund 300 Mitarbeitern an 16 Standorten in DACH und in den USA gehört CIDEON zum Unternehmensverbund der Friedhelm Loh Group und vertritt dort mit dem Claim „CIDEON - efficient engineering“ die mechanische und mechatronische Kompetenz sowie das ERP/PLM-­Integrations- und Engineering-Know-how.

Quelle Bilder Management Konferenz: www.photo67.de

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